Zusatzarbeiten bei der Horizontalsperre
Neben dem Einbau der Horizontalsperre fallen häufig Zusatzarbeiten an. Sie betreffen vor allem Putzsanierung, Innenabdichtung oder Feuchtemessungen. Diese Leistungen erhöhen die Gesamtkosten, sichern jedoch den langfristigen Erfolg der Sanierung.
Welche Zusatzarbeiten kommen häufig vor?
Nach einer Horizontalsperre ist das Mauerwerk nicht sofort trocken. Um Oberflächen zu stabilisieren und Raumqualität zu verbessern, werden zusätzliche Arbeitsschritte durchgeführt. Diese variieren je nach Schadensbild.
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Leistungen rund um Mauerwerk & Oberfläche
Lose oder salzbelastete Putzschichten werden abgetragen und durch Sanierputze ersetzt. Innenabdichtungen unterstützen den Feuchteschutz, während Putzaufbauten später optisch fertige Wände ermöglichen.
- Entfernen von Altputz
- Sanierputzauftrag in mehreren Schichten
- Innenabdichtung als Ergänzung
Technische Begleitmaßnahmen
Flankierende Maßnahmen sichern den Sanierungserfolg. Regelmäßige Messungen dokumentieren den Fortschritt der Trocknung. In manchen Fällen werden Bautrockner oder zusätzliche Entfeuchtungssysteme eingesetzt.
- Feuchtemessung zur Verlaufskontrolle
- Raumklimatisierung & Lüftung
- Entfeuchtung bei hoher Belastung
Kosten & Planung
Zusatzarbeiten erhöhen den Gesamtpreis einer Horizontalsperre, sorgen jedoch langfristig für ein stabiles Ergebnis. Je umfangreicher Schäden und Salzbelastung sind, desto größer ist der Aufwand. Eine Vor-Ort-Analyse schafft Kostentransparenz.
FAQ – Häufige Fragen
Welche Zusatzarbeiten sind am häufigsten?
Putzsanierung, Feuchtemessungen und Innenabdichtung gehören zu den Standardmaßnahmen.
Erhöhen Zusatzarbeiten die Kosten deutlich?
Je nach Schadensbild können Mehrkosten entstehen – sie verbessern jedoch dauerhaft das Ergebnis.
Sind Zusatzarbeiten immer nötig?
Nicht zwingend. Bei stark belasteten Wänden jedoch sehr empfehlenswert.